Information icon.svg Marsch für das Leben in Berlin (und Köln), Termin: 21. September 2024, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 13:00 Uhr - Info[ext] 1000plus.jpg
Information icon.svg MediaWiki[wp] ist männerfeindlich, siehe T323956.
Aktueller Spendeneingang: !!! Spenden Sie für Hosting-Kosten im Jahr 2024 !!! Donate Button.gif
52,3 %
628,00 € Spendenziel: 1.200 €
Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Spenden Sie für eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde.
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 22. Juli 2024) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Kevin Leiser

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Hauptseite » Personen-Portal » Kevin Leiser

Kevin Leiser
Geboren 3. September 1993
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Lehrer
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Kevin Leiser stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
Pandemie­vertrag Kevin Leiser stimmte am 12. Mai 2023 im Deutschen Bundes­tag für den WHO-Pandemievertrag.
AbgeordnetenWatch Kevin Leiser
URL kevin-leiser.de

Kevin Leiser (* 1993) ist ein deutscher Politiker, Gymnasiallehrer und seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Ausbildung und Berufstätigkeit

Leiser studierte zwei Semester Jura und wechselte das Studienfach, um Lehrer zu werden. Nach der Beendigung seines Studiums wurde er Lehrer für Mathematik, Gemeinschaftskunde und Wirtschaft am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Crailsheim und übt diese Tätigkeit bis heute aus.

Politisches

Leiser ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Schwäbisch Hall, im Gemeinderat in Blaufelden und stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Schrozberg. Zudem war er Beisitzer im Kreisvorstand des SPD-Kreisverbandes Schwäbisch Hall. Am 9. September 2021 wurde er zum Kreis­vorsitzenden des SPD-Kreisverbands Schwäbisch Hall gewählt. Er fungierte außerdem mehrmals als Delegierter für SPD-Landes­parteitage.

Bei der Bundestagswahl 2021 kandidierte Leiser als Direktkandidat im Bundestags­wahlkreis Schwäbisch Hall - Hohenlohe und kandidierte zudem über die Landesliste der SPD-Baden-Württemberg auf Listenplatz 20. In seinem Wahlkreis erhielt er 19,6 % der Erststimmen und unterlag somit dem CDU-Kandidaten Christian von Stetten. Über die Landesliste erhielt er dennoch ein Bundestagsmandat und ist nun Mitglied des 20. Deutschen Bundestages.

Kevin Leiser ist ordentliches Mitglied im Verteidigungs­ausschuss sowie stellvertretendes Mitglied im Petitions­ausschuss (Deutscher Bundestag) und im Ausschuss für Digitales.

Netzverweise