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Manfred Todtenhausen

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Manfred Todtenhausen
Geboren 8. Dezember 1950
Parteibuch Freie Demokratische Partei
Beruf Elektriker
UN-Migrationspakt Manfred Todtenhausen hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
Ermächtigungsgesetz Manfred Todtenhausen stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag gegen das Ermächtigungs­gesetz und damit gegen die Abschaffung Grundrechte des Grundgesetzes.
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Manfred Todtenhausen stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
Pandemie­vertrag Manfred Todtenhausen stimmte am 12. Mai 2023 im Deutschen Bundes­tag für den WHO-Pandemievertrag.
AbgeordnetenWatch Manfred Todtenhausen
URL mtodtenhausen.abgeordnete.fdpbt.de

Manfred Todtenhausen (* 1950) ist ein deutscher Politiker, Elektromeister und seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er gehörte bereits von Mai 2012 bis Oktober 2013 dem Bundestag an.

Berufliches

Todtenhausen absolvierte von 1966 bis 1970 eine Ausbildung zum Elektroinstallateur. Er leistete seinen Wehrdienst von 1970 bis 1972 in Wolfenbüttel und Braunschweig ab. Von 1972 bis 1977 war er als Elektroinstallateur in für das Unternehmen, bei welchem er seine Ausbildung absolviert hatte, tätig. Ab 1977 besuchte er die Meisterschule bei der HWK Düsseldorf, die er 1978 als Elektroinstallateurmeister beendete. Anschließend arbeitete er bis 1981 als Betriebsleiter und Konzessionsträger bei einem Elektrounternehmen in Wuppertal. Von 1981 bis 1988 war Todtenhausen selbstständig als Elektromeister tätig und ist seit 1988 Elektromeister und Geschäftsführer der Elektro Todtenhausen GmbH. Im Dezember 2020 wurde ihm die Silberne Medaille der Handwerkskammer Düsseldorf in Anerkennung seiner besonderen Verdienste für die Belange des Handwerks verliehen.

Manfred Todtenhausen war von 2004 bis 2010 Mitglied im Aufsichtsrat und von 2010 bis Februar 2021 ehrenamtliches Mitglied im Vorstand des „Wuppertaler Bau- und Sparvereins e.G.“.

Manfred Todtenhausen ist im Tierschutz aktiv. 2004 gründete er die Tiernothilfe „Teckelhilfe-Dackel/Teckel in Not“ die er bis heute als Internetplattform betreibt.

Politisches

Manfred Todtenhausen ist seit 2002 Mitglied der FDP. Er war von 2003 bis 2010 und ist seit 2013 FDP-Ortsverbandsvorsitzender des Ortsverbandes Wuppertal-West. Außerdem amtierte er von 2006 bis 2010 und amtiert seit 2014 als stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP Wuppertal. Seit 2006 hat Manfred Todtenhausen zudem das Amt des stellvertretenden Bezirksvorsitzenden des FDP-Bezirksverbands Düsseldorf inne.

Todtenhausen ist Gründungsmitglied des Liberalen Mittelstands in Nordrhein-Westfalen. Von 2006 bis 2011 fungierte er als Landesvorsitzender des nordrhein-westfälischen Liberalen Mittelstands und als stellvertretender Vorsitzender der Bundesvereinigung Liberaler Mittelstand e.V. Seit 2020 ist er Mitglied des neu gegründeten Kuratoriums der Bundesvereinigung.

Seit 2013 bekleidete er die Ämter des stellvertretenden Bundesvorsitzenden der „Liberale Handwerker e.V.“ und seit März 2018 stellvertretenden Landesvorsitzenden der Liberalen Senioren Nordrhein-Westfalen sowie des Beisitzers im Bundesvorstand der Liberalen Senioren.

Von 2004 bis 2017 war Manfred Todtenhausen Stadtverordneter im Rat der Stadt Wuppertal. Ab Juni 2014 war er Vize-Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten. Von November 2009 bis Oktober 2017 amtierte er als Vorsitzender des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit und Betriebsausschuss ESW. Seit November 2009 ist er Mitglied im Aufsichtsrat der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft mbH (GWG) Wuppertal.

Von Mai 2012 bis Oktober 2013 war Todtenhausen als für den aus privaten Gründen von seinem Amt zurückgetretenen Paul Friedhoff nachgerückter Nachfolger Mitglied des Deutschen Bundestages und dort ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie und im Petitionsausschuss. Wegen des Scheiterns der FDP an der Fünf-Prozent-Hürde war er im 18. Bundestag nicht mehr vertreten.

Für den 19. Bundestag kandidierte Todtenhausen im Bundestagswahlkreis Wuppertal I (Wahlkreis 102) und gehörte seit 2017 nach seinem Einzug über den Listenplatz 16 der nordrhein-westfälischen Landesliste der FDP dem 19. Bundestag an. Er fungierte als Obmann der Freien Demokraten im Petitionsausschuss und Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie. Er gehörte als stellvertretendes Mitglied dem Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen sowie der Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ und mehreren Projektgruppen an. Er war stellvertretender Vorsitzender der Parlamentariergruppe Östliches Afrika.

Innerhalb der Fraktion der Freien Demokraten war er Sprecher der Fachbereiche Petitionen, Vorsitzender der AG Petitionen sowie Vorsitzender der AG Mittelstand und Handwerk.

Für die Bundestagswahl 2021 kandidierte Manfred Todtenhausen erneut im Bundestagswahlkreis Wuppertal I (Wahlkreis 102) und auf der nordrhein-westfälischen Landesliste der Freien Demokraten auf Platz 19. Im Wahlkreis erzielte er 9,5 % der Erststimmen und zog über die Landesliste in den 20. Bundestag ein.

Privates

Er ist Vater eines Sohnes.

Netzverweise