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Nord-Krim-Kanal

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Der Nord-Krim-Kanal (ukrainisch Північно-Кримський канал Piwnitschno-Krymskyj kanal; russisch Северо-Крымский канал Sewero-Krymski kanal) ist ein 402,6 km langer Kanal in der Oblast Cherson und diente bis 2014 und dann wieder seit 2022 zur Bewässerung von landwirtschaftlichen Nutz­flächen auf der Krim.

Der Nord-Krim-Kanal verbindet den Dnepr[wp] am Kachowkaer Stausee[wp] mit dem Osten der Krim.
Der Kanal an der Landenge von Perekop[wp].

Verlauf

Der Nord-Krim-Kanal beginnt bei Nowa Kachowka[wp] am zum Kachowkaer Stausee[wp] angestauten Dnepr[wp], verläuft danach durch den Süden der Oblast Cherson und über die Landenge von Perekop[wp], anschließend durch den Norden der Krim über Sowjetskyj bis nach Kertsch[wp] im Osten der Halbinsel.

Technische Daten

Der Nord-Krim-Kanal ist 402,6 km lang, seine maximale Tiefe beträgt 6 Meter und seine durch­schnittliche Breite liegt bei 10 bis 15 Metern.

Das Kanalsystem hat eine Gesamtlänge von 1500 km und ist das größte und komplexeste Bewässerungs­system Europas. Der Kanal hat eine maximale Kapazität von 380 m³/s und leitet über 1,2 Mrd. m³ Wasser pro Jahr auf die Krim.

Nutzung

Die der Krim zugeführte Wassermenge deckte 85 % des gesamten Wasserverbrauchs der dortigen Bevölkerung. Durch den Bau des Kanals konnten über 270.000 Hektar der - aufgrund geringer Niederschläge - bis dahin wasserarmen Steppe bewässert werden.

Im Landesinnern der Krim wurde die Wasserversorgung durch den Kanal von Krasnohwardijske[wp] sichergestellt, der bei Dschankoj abzweigt und Wasser in den Westen der Halbinsel leitet.

Geschichte

Die Krim gehört zu den Regionen mit den geringsten eigenen Wasser­reserven Europas. 1961 begann die Sowjetunion mit dem Bau des Kanals, der die Wasser­versorgung der Krim sichern sollte. 1963 führte der Kanal bereits Wasser bis nach Krasnoperekopsk im Norden und 1965 bis zur Stadt Dschankoj im Zentrum der Krim. 1971 wurde die Stadt Kertsch[wp] erreicht. Die offizielle Inbetriebnahme folgte im Dezember 1976.

Nach der Sezession[wp] der Krim und ihrer Eingliederung in die Russische Föderation riegelte die Ukraine im April 2014 den Kanal ab, der 85 Prozent des Frisch­wasser­bedarfs der Halbinsel abdeckte. Die Ukraine begründete dies mit "Vertrags­verletzungen".

Im April 2017 stellte die Ukraine einen neuen Staudamm am Nord-Krim-Kanal fertig, der die Krim vom ukrainischen Wassersystem komplett abschnitt. Die in hohem Maße von der Wasserzufuhr aus dem Dnepr abhängige Landwirtschaft auf der Krim war seitdem mit Wassermangel konfrontiert. In den ersten Tagen der Militärische Sonderoperation in der Ukraine 2022 stellten russische Soldaten die Wasserzufuhr wieder her.

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