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Malaysia-Airlines-Flug 17

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Der Malaysia-Airlines-Flug 17 (Flugnummer MH17) war ein internationaler Linienflug der Malaysia Airlines[wp] von Amsterdam nach Kuala Lumpur. Am 17. Juli 2014, in den Anfangstagen des Donbass-Krieges, wurde das Flugzeug vom Typ Boeing 777-200ER[wp] abgeschossen und stürzte über dem Osten der Ukraine nördlich von Tores[wp] im damaligen Bürgerkriegs­gebiet ab. Alle 298 Insassen, darunter 80 Kinder und 15 Besatzungs­mitglieder, kamen ums Leben. Die Trümmerteile wurden beim Absturz bis zu 15 Kilometer weit verstreut.

Hintergrund

Die allwissende Müllhalde schreibt zu den Hintergründen:

Zitat: «Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko[wp] sprach noch am selben Abend von einem "terroristischen Akt" prorussischer Freischärler. Einen Abschuss des Flugs MH17 durch die Streitkräfte der Ukraine schloss er aus. Anton Heraschtschenko[wp], Berater des ukrainischen Innenministers Arsen Awakow[wp], beschuldigte die Milizen, das Flugzeug mit einem von Russland bereitgestellten Buk-Flugzeugabwehrsystem[wp] abgeschossen zu haben. Auch der australische Premierminister Tony Abbott[wp] sprach von einem Abschuss durch "von Russland unterstützte Rebellen". [...] Am 20. Juli beschuldigte US-Außenminister John Kerry[wp] die Aufständischen in der Ostukraine, für den Abschuss verantwortlich zu sein. Die USA seien im Besitz von Bildmaterial, das zum Moment des Abschusses einen Raketenstart in der Gegend belege. Die Route der Rakete zeige, dass diese das Flugzeug getroffen habe.» - Wikipedia am 3. März 2024[1]
Zitat: «Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten verschärften ihre während der Krise in der Ukraine 2014[wp][2] verhängten Sanktionen gegen Russland und erließen am 22. Juli 2014 weitere Einreiseverbote und Konten­sperrungen, da sie von einer Mitverantwortung Russlands für den Flugzeugabsturz ausgingen.[3]» - Wikipedia am 25. Juli 2014[4]
Zitat: «Da sie von einer Mitverantwortung Russlands für den Flugzeugabsturz ausgingen, verschärften die Europäische Union und die Vereinigten Staaten ihre während der Annexion der Krim durch Russland[wp] und dem russischen Krieg in der Ukraine[wp] verhängten Sanktionen gegen Russland und erließen am 22. Juli 2014 weitere Einreiseverbote und Konten­sperrungen.» - Wikipedia am 3. März 2024[5]

Die Behauptung einer "Annexion durch Russland" ist die erste und diejenige des "russischen Krieg in der Ukraine" die zweite Lüge. 1. Die Krim hatte sich im Zuge eines durch einen militärischen Eingriff Russlands ermöglichten, einseitigen einseitigen Sezessions­aktes[wp] verselbständigt und ist im unmittelbaren Anschlusses kraft demokratischer Legitimation eines von der Majorität ihrer Bürgerschaft in einem Plebiszit[wp] zum Ausdruck gebrachten positiven Votum der Russischen Föderation beigetreten und 2. Gab es im Jahre 2014 gar keinen "russischen Krieg" in der Ukraine.

Darüber hinaus sind die von der EU auf Initiative und der Druck der USA verhängten exterritorialen Repressiv­maßnahmen gegen die Volkswirtschaft Russlands völkerrechtlich illegal, weil völkerrechtlich zulässige Sanktionen[wp] nur vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen auf Grundlage der Charta der Vereinten Nationen[wp] beschlossen werden können.

Die USA behaupteten später, der ukrainische Geheimdienst habe Telefon­gespräche zwischen einem Angehörigen der Armee der Volksrepublik Donezk und einem russischen Soldaten abgehört, aus denen eindeutig die Urheberschaft Russlands hervorginge. Die Ukraine ist jedoch seit dem Euromaidan-Putsch ein US-amerikanischer Klientelstaat, weshalb davon auszugehen ist, dass der ukrainische Geheimdienst im Auftrag des US-amerikanischen Geheimdienstes Beweismittel gefälscht hat, deren Einsatz derselbe im durch den US-Klientelstaat Niederlande politisch gesteuerten technischen Untersuchungs- und strafrechtlichen Ermittlungs­verfahren für zweckdienlich erachtet. Es besteht der begründete Verdacht, dass diese medienwirksam inszenierte Veröffentlichung dieses Telefon­mitschnitts eine großangelegte Täuschungs­aktion gewesen ist wie auch das Vorzeigen einer angeblich mit einem biologischen Kampfstoff gefüllten Phiole als vermeintliches Beweisstück für die Existenz von Massen­vernichtungs­waffen im Irak durch den damaligen US-amerikanischen Außenminister Colin Powell[wp] in einer öffentlichen Rede oder die professionelle Vermarktung der so genannten Brutkastenlüge. Zehn Jahre später kann als gesichert angenommen werden, dass der Stellvertreterkrieg gegen Russland gewollt war und zielgerichtet herbeigeführt wurde. Die Regimewechseloperation in der Ukraine war der erste Schritt und der Abschuss der MH17, welchen man Russland anlastete, war der zweite Schritt. Mit den Sanktionen gegen Russland hat der Wertewesten den Wirtschaftskrieg[wp] gegen Russland begonnen in der Überzeugung, dass die Russische Föderation in Folge dessen wirtschaftlich zusammenbrechen würde.

Der deutsche Investigativ-Journalist[wp] Billy Six hat die Hintergründe 2016 in MH17 - Die Billy Six Story aufgearbeitet.

Filme

  • MH17 - Die Billy Six Story (2016) auf NuoFlix, 66:24 Min. (Filmschnitt/-montage: Frank Höfer)
    Nachdem am 17. Juli 2014 eine Boeing mit 298 Passagieren an Bord gewaltsam zum Absturz gebracht wurde, herrscht weltweit Uneinigkeit darüber, wer für den Abschuss verantwortlich ist. Das Recherchenetzwerk "correct!v" schickte Marcus Bensmann[wp] ins Kriegsgebiet, um die Täter zu finden. In seiner Webreportage präsentierte er seine Recherche­ergebnisse mit anonymiserten Augenzeugen in einem Comic. Sein Fazit: Eine BUK-Rakete, abgefeuert vom russischen Militär aus Seperatisten­gebiet holte die Boeing vom Himmel.
    Der investigative Journalist Billy Six recherchierte selbst vor Ort in der Ukraine und befragte über 120 Augenzeugen und Militär­angehörige. Er kommt zu einem anderen Schluss als das Recherche­netzwerk "correct!v". Die Verleihung des Grimme-Online-Preis[wp] für Marcus Bensmann hält Billy Six für völlig ungerechtfertigt, denn er selbst sprach mit den Quellen aus der Webreportage von correct!v und stellte fest, dass viele Aussagen verfälscht, sinn­entstellt und ins Gegenteil verkehrt wurden.
    Aber auch den forensischen Abschluss­bericht des Dutch Safety Bord kritisiert Billy Six auf das Schärfste. Den 3,2 Kilogramm schweren Abschluss­bericht hat er bis ins letzte Detail studiert und eine Menge Ungereimtheiten festgestellt. Von vornherein seien die Ermittlungen nicht ergebnisoffen gewesen.

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über Malaysia-Airlines-Flug 17
  • Zehn Jahre nach MH17-Absturz im Donbass: Russland zieht sich aus Rechtsstreit zurück, RT Deutsch auf Odysee am 18. Juni 2024, 5:35 Min.
    Russland hat sich aus einem Rechtsstreit im Rat der Internationalen Zivil­luftfahrt­organisation (ICAO) über die Tragödie des Malaysia-Airlines-Flugs MH17 zurückgezogen. Die Passagier­maschine war im Juli 2014 während der ukrainischen Operation im Donbass abgeschossen worden. Alle 298 Personen an Bord waren ums Leben gekommen. Moskau hält das Verfahren, das von Australien und den Niederlanden bei der ICAO gegen Russland initiiert wurde, für voreingenommen und unfair.
  • MH17-Story - Betreutes Gucken mit Billy Six, NuoFlix auf Odysee am 7. Dezember 2023, 112 Min.
    MH17 - Die Billy Six Story (Film)
    Als das eben neu gegründete Redaktions-"correctiv!" seine Arbeit aufnahm und sofort mit der ersten Recherche den Grimme Online Award[wp] gewann, gab es nicht nur Applaus, sondern auch Kritik. Der unabhängige Journalist Billy Six stellte seine eigenen Recherchen rund um den Flugzeugabsturz MH17 an und konnte so die preisgekrönte Reportage "Was geschah wirklich mit MH17?" widerlegen. Zusammen mit Billy Six schauen Robert Stein und Frank Höfer noch einmal die "Billy Six Story" zu MH17 aus dem Jahre 2016 an und kommentieren mit sieben Jahren Abstand.
  • Youtube-link-icon.svg MH17 - Ein Zeugenbericht - Anti Spiegel (26. Januar 2023) (Länge: 50:35 Min.)
    Beschreibung: Thomas Röper im Gespräch mit Ruslan N. Kvasov über die Ermittlungen und den Prozess im Fall der abgeschossenen Passagier­maschine MH17 am 17. Juli 2014 über der Ukraine.
  • Thomas Röper ist von einem Abschuss durch ein Buk-System überzeugt, während Billy Six ebenfalls von einem Abschuss durch ein Kampfflugzeug ausgeht:
    Röper vs Six: Ukraine - Ein Streitgespräch, NuoFlix am 25. Februar 2023 (97:20-98:02 Min.)
  • Thomas Röper - Anti-Spiegel:
    • Exklusiv: Interview mit einem Zeugen des Absturzes von MH17, 26. Januar 2023
      Thomas Röper hat allerdings auch einen Zeugen interviewt, der beschwört eine Explosionswolke am Himmel gesehen zu haben, die er als Hinweis auf das aus­einander­brechende Passagier­flugzeug verstand und ein ukrainisches Kampfflugzeug, dass sich vom Abschussort entfernte, von einer Buk-Rakete verfolgt und schließlich zerstört wurde.
      Nach der Version dieses Zeugens müsste es allerdings zwei abgestürzte Flugzeuge geben. Der Zeuge bekräftigte, dass viele andere Augenzeugen es wie er gesehen und wahrgenommen haben, dass eine Boden-Luft-Rakete aufgestiegen sei, das sich entfernende ukrainische Kampfflugzeug einholte und zerstörte, woraus er und die anderen Zeugen daraus schlossen, dass dieses ukrainische Kampfflugzeug zuvor MH17 abgeschossen hatte.
    • Was ist bekannt über den Abschuss von MH17 über der Ukraine im Jahr 2014?, 16. Juli 2018
      Anreißer: Diese Analyse habe ich im Jahre 2015 geschrieben. Zu diesem Zeitpunkt war der endgültige Untersuchungs­bericht noch nicht veröffentlicht. Dennoch muss ich heute an diesem Text nichts ändern, die wichtigsten Fakten waren damals schon bekennt, wie man hier sehen kann. Ich werde ich jedoch am Ende noch eine kurze Aktualisierung anfügen, die die seit dem bekannt gewordenen Fakten ergänzt.
  1. WikipediaMalaysia-Airlines-Flug 17 - Abschnitt "Erste politische Reaktionen" (Stand: 2024-03-03)
  2. Anmerkung: In Wikipedia wurde der Eintrag "Krise in der Ukraine 2014" nach "Krieg in der Ukraine 2014/15" und "Krieg in der Ostukraine" umbenannt und schließlich ein neuer Eintrag Krieg im Donbas[wp] angelegt.
  3. Kommt nun der Kalte Wirtschaftskrieg?, Zeit am 24. Juli 2014
  4. Wikipedia: Malaysia-Airlines-Flug 17 - Abschnitt "Folgen" (Stand: 2014-07-25)
  5. Wikipedia: Malaysia-Airlines-Flug 17 - Abschnitt "Folgen" (Stand: 2024-03-03)