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Sklavenausbildung

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Der Begriff Sklavenausbildung (Determinativkompositum[wikt] aus Sklave(n) und Ausbildung) bezeichnet in der BDSM-Subkultur den Aufbau einer länger­fristigen Bindung einer Domina an ihre Kunden.

Ausbildung

Für viele Konsumenten der Dienstleistungen einer Domina ist der begrenzte Zeitrahmen einer Session von üblicherweise ein bis zwei Stunden zu gering, weshalb viele Domina-Studios den Kunden­wünschen nach einer länger­fristigen Beziehung entgegen­kommen, zumal die länger­fristige Kunden­bindung auch geschäfts­fördernd ist.

Die Sklavenausbildung (die häufig in den allgemeineren Begriff "Langzeit­erziehung" fällt) kann auf zweierlei Weise erfolgen werden: Erstens kann die Ausbildung in einer Session verwirklicht werden, die einen längeren Zeitraum (Langzeit-Session), einer Session, die über viele Stunden, Tage (zumeist am Wochenende) bis hin zu Wochen (Urlaub) umfassen kann und zweitens kann die Ausbildung zum Sklaven aber auch als eine grundsätzliche Ausbildung/Erziehung konzeptioniert sein, die über einen sehr langen Zeitraum mit regelmäßigen Sessions aus verschiedenen "Disziplin­übungen", "Ausbildungs­abschnitten" und "Trainings­einheiten" besteht. Beide Varianten haben ihre spezifischen Vorteile.

Der Vorteil einer Langzeit-Session besteht darin, dass eine Herrin ihren Sub (den angehenden "Sklaven") bei der Ausübung einschlägiger Praktiken sehr gut an seine Grenzen führen kann bzw. diese extrem ausdehnt, und dabei gleichzeitig das kurzfristige Durchhalte­vermögen testet. Die zweite Variante der Sklaven­ausbildung hat den Vorteil, dass die Herrin ihren Sub über einen sehr langen Zeitraum systematisch immer stärker zu "versklaven" bzw. ihn sukzessive immer abhängiger von ihrer Person zu machen versucht, was darin kulminiert, dass er den Status von ihrem privaten Eigentum im Rahmen und für die Dauer der sado­masochistischen Beziehung erlangt. Die zweite Variante ist aus psychologischer Sicht sehr interessant, da der Sub oftmals zu einem sehr späten Zeitpunkt erkennt, in welchen Umfang und Ausmaß er sich in einen irreversiblen Abhängigkeits­zustand begeben hat.

Die Sklavenausbildung umfasst anfänglich die Erfüllung einfacher Aufgaben, deren Schwierigkeitsgrad und die damit verbundene Erniedrigung und Unterwerfung sich schrittweise steigert und schließlich den Sub an die Grenzen der eigenen psychischen und physischen Leistungs­fähigkeit führt. Ein konkreter Bespielfall besteht darin, dass die Domina durch die Keuschhaltung des Sub denselben über eine längere Zeit sämtliche sexuelle Befriedigung verweigern und als Schlüssel­halterin des Peniskäfigs dominieren kann. Dabei entsteht eine starke Abhängigkeit des Sklaven zur Domina, die bis zur Hörigkeit führen kann. Die Pflichten des Sklaven, Rechte und die Verantwortung der Domina können in einem so genannten "Sklavenvertrag" festgelegt werden, der jedoch aus rechtlicher nur einen Dienst­leistungs­vertrag darstellt.

Haussklaven und Feldsklaven

Ende 1963 hielt Malcolm X[wp] seine berühmte Rede Message to the Grass Roots, welche eine Grundlage für die schwarze Bürger­rechts­bewegung[wp] bildete, die sich unter dem Kampfschrei Black Power 1966 in Form der Black Panther Party[wp] organisierte. Darin unterschied er den Haus­sklaven (house slave[wp]) vom Feldsklaven (field slave[wp], auch plantation slave).

Es erklärt sich von selbst, dass die Arbeitstätigkeit im Haus und auf dem Ackerfeld jeweils ganz unterschiedliche Fähigkeiten verlangt. Es genügt also nicht, einen Sklaven zu haben. Er muss auch für die Aufgabe, die er erfüllen soll, ausgebildet werden. Es gab in Europa keine Baumwoll­plantagen, so dass Feldsklave ein historischer Begriff aus der US-amerikanischen Geschichte ist. In Westeuropa arbeiten seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion[wp] vorwiegend Wanderarbeiter aus Osteuropa.

Das Konzept des Feldsklaven wurde vom Lohnsklaven abgelöst. Esther Vilar schreibt dazu in ihrer Streitschrift Der dressierte Mann:

Zitat: «Die Frau läßt den Mann - nur aufgrund der Tatsache, daß er ein Mann ist und sie etwas ganz anderes, nämlich eine Frau - bedenkenlos für sich arbeiten, wann immer es eine Gelegenheit gibt.»[1]
Zitat: «Was immer der Mann tut, wenn er arbeitet - ob er Zahlen tabelliert, Kranke heilt, einen Bus lenkt oder eine Firma leitet -, in jedem Augenblick ist er Teil eines gigantischen, unbarmherzigen Systems, das einzig und allein auf seine maximale Ausbeutung angelegt ist, und er bleibt diesem System bis an sein Lebensende ausgeliefert. [...] Sie tun es, weil sie dafür dressiert werden: Ihr ganzes Leben ist nichts als eine trostlose Folge von Dressur­kunst­stückchen. Ein Mann, der diese Kunst­stückchen nicht mehr beherrscht, der weniger Geld verdient, hat "versagt" und verliert alles: seine Frau, seine Familie, sein Heim, den Sinn seines Lebens - jedwede Geborgenheit. [...] Der Mann sucht immer jemand oder etwas, dem er sich versklaven kann, denn nur als Sklave fühlt er sich geborgen - und seine Wahl fällt dabei meist auf die Frau.»[2]
Zitat: «Die einzig wichtige Tat im Leben einer Frau ist die Wahl des richtigen Mannes (sie darf sich sonst überall irren, hier nicht), und deshalb trifft sie diese Wahl meist dort, wo sie die männlichen Qualitäten, auf die es ihr ankommt, am besten beurteilen kann: beim Studium und bei der Arbeit. Büros, Fabriken, Colleges und Universitäten sind für sie nichts weiter als riesige Heiratsmärkte.

Welches Milieu sie zum Ködern ihres künftigen Arbeits­sklaven tatsächlich wählt, hängt weitgehend vom Einkommen des Mannes ab, der sich vorher für sie versklavt hatte - ihres Vaters. Die Töchter gut­verdienender Männer suchen sich den Mann zum Heiraten vorzugsweise auf Hochschulen und Universitäten, denn dort bestehen die größten Chancen, einen mindestens ebensogut verdienenden Mann zu finden (außerdem ist ein Pro-Forma-Studium bequemer als eine - wenn auch vorläufige - Berufs­tätigkeit.) Mädchen aus weniger gutem Hause müsen sich zum gleichen Zweck vorübergehend in einer Fabrik, einem Laden, Büro oder Krankenhaus verdingen. Beide Formen des Engagements sind provisorisch - sie dauern bis zur Hochzeit, in Härtefällen bis zur Schwangerschaft - ...»[3]

Zitat: «Außerhalb seiner Funktion als Ernährer mißt die Frau dem Mann keinen Wert zu.»[4]

In einem Streitgespräch mit Alice Schwarzer sagte Vilar:

Zitat: «Wenn ein Mann Vater wird, dann heißt das, dass er sozusagen die Eintrittskarte für das lebens­längliche Gefängnis schon bekommen hat, in der Tasche hat, denn das heißt, dass er überhaupt nicht mehr aufhören kann [zu arbeiten], bis er - wenn er einigermaßen gewissenhaft ist - pensioniert wird.» (Fernsehduell mit Alice Schwarzer; 1975)[5]

In diesem Sinne ist die Berufsausbildung eines Mannes (zumindest in westlichen Ländern) eine Sklaven­ausbildung, die ihn dazu befähigen soll, als Lohnsklave einem Weib lebenslang zu dienen. Die Sklavenhaltung des westlichen Mannes im BDSM-spezifischen Sinne ist bereits weitgehend vom Konzept der Ehe entkoppelt. Auch ohne Eheschließung werden weiße, heterosexuelle Männer dazu genötigt (via Geldtransfer/Steuern, Frauenquote, Frauenförderung) den Weibern auch ohne Gegenleitung ein sorgenfreies Leben ohne Verantwortung zu ermöglichen und dauerhaft sicherzustellen.

Sexsklaven

Der Zweck der Ausbildung von Sexsklaven besteht darin, sexuelle Dienstleistungen für ihre Halter zu erbringen. (Siehe auch Kajira).

Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Sklaven

Der männliche Sklave hat oft andere und mit Pflichten verbundene Aufgaben zu erfüllen als die Sklavin. Oft muss er seiner Halterin größere Geldbeträge bereitstellen und ihr Geschenke machen, ihr praktische Dienste erweisen (was beim Bau­hand­werker dazu führt, dass er dazu angehalten werden kann in Sklaven­arbeit kostenlos ein Eigenheim zu bauen), und nicht selten ist der männliche Sklave von einem angetrauten Ehegatten nicht zu unterscheiden (der Sklavenring heißt dann Ehe­ring).

Einzelnachweise

  1. Trilogie: Der dressierte Mann, Was ist der Mann?, S. 16
  2. Trilogie: Der dressierte Mann, Was ist der Mann?, S. 19/21
  3. Trilogie: Der dressierte Mann, Berufswelt als Jagdrevier, S. 103
  4. Trilogie: Der dressierte Mann, Der weibliche Horizont, S. 28
  5. Zitiert auch in: Mp3-icon-extern.png Esther Vilar, Schriftstellerin (Geburtstag 16.09.1935)[ext] - WDR 2 Stichtag, 16. September 2020 (04:16 Min.)

Querverweise