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Jeffrey Sachs

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Jeffrey Sachs
Jeffrey Sachs (2019)
Geboren 5. November 1954
Beruf Ökonom

Prof. Dr. Jeffrey David Sachs (* 1954) ist ein US-amerikanischer Ökonom und Direktor des UN Sustainable Development Solutions Network[wp].

Berufliches

Sachs war zunächst als Lehrbeauftragter, ab 1983 auch als Professor an der wirtschafts­wissenschaftlichen Fakultät der Harvard University tätig.

Er ist Mitglied der NGO National Bureau of Economic Research. Sachs war außerdem Sonderberater für die Millennium Development Goals des General­sekretärs der Vereinten Nationen[wp] Ban Ki-moon[wp], Berater für den IWF, die Weltbank, die OECD[wp], die WTO und das UNDP[wp].

In den 1980er- und 1990er-Jahren war er beratend für mehrere Staaten mit wirtschaftlichen Problemen aktiv: ab 1985 in Bolivien, ab 1989 in Polen, ab 1991 in Russland. 1989 schloss Jugoslawien mit dem IWF das so genannte "Marković-Sachs-Programm" ab, welches nur auf Drängen des IWF zustande kam. Innerhalb weniger Monate wurde 1989/90 eine radikale Import­liberalisierung durchgeführt, die bis Ende 1990 2.435 Betriebe mit insgesamt 1,3 Millionen Beschäftigten in Konkurs gehen ließ. Das Bruttosozialprodukt Jugoslawiens sank 1990 um 7,5 Prozent und 1991 um 15 Prozent.

Vor allem die von ihm empfohlene Wirtschaftspolitik der raschen Privatisierung[wp] im Stil einer Schocktherapie[wp] (siehe auch Coupon-Privatisierung[wp]) führte zur Kritik an seiner Person. Viele Ökonomen, wie zum Beispiel Joseph E. Stiglitz[wp], sind der Meinung, dass diese radikal-neoliberale Herangehensweise zum raschen wirtschaftlichen Zusammenbruch des Ostblocks[wp] beigetragen habe. Ab 1994 war Sachs in Indien aktiv, seit 1995 beschäftigt er sich besonders mit Afrika.

Standpunkte

Sachs machte die USA für den Ukraine-Krieg verantwortlich und behauptete, die US-Regierung habe den Sturz von Präsident Wiktor Janukowytsch[wp] im Jahr 2014 herbeigeführt und dann habe die NATO-Osterweiterung zur Einkreisung Russlands geführt.

Zitat: «Die NATO bezeichnet sich selbst als Verteidigungsbündnis, doch Russland ist anderer Meinung, weil es die Vorliebe der USA für Regimewechsel­operationen gegen unerwünschte Regierungen kennt (einschließlich der Ukraine im Jahr 2014[wp], mit der Rolle der USA beim Sturz des damaligen pro-russischen Präsidenten Viktor Janukowitsch[wp]).»[1]

Einzelnachweise

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über Jeffrey Sachs
  • Webpräsenz: petermustermann.de
  • Sachs: Die Grünen in Deutschland sind die wahren Rechtsextremen in Europa, RT Deutsch auf Odysee am 24. Juni 2024, 1:54 Min.
    In einem Interview für den YouTube-Podcast "Dialogue Works" setzt sich der renommierte US-amerikanische Ökonom Jeffrey Sachs mit der Bedeutung des Begriffs "Rechtsextremismus" auseinander. Dabei verweist er auf die allgemeine Verwirrung um den Begriff. Heute würden Antikriegs­bewegungen[wp] und politische Parteien als rechtsextrem eingestuft, früher seien Rechtsextreme militaristisch gewesen. Insofern seien die Grünen in Deutschland die militaristischste[wp] aller Parteien und daher als die eigentlichen Rechtsextremisten zu bezeichnen.
  • Youtube-link-icon.svg The Epic Failures of US Foreign Policy - Robert Wright & Jeffrey Sachs - Nonzero (9. Mai 2023) (Länge: 35:23 Min.) (Jeffrey Sachs über das epische Versagen der US-Außenpolitik)
  • "Ihr werdet niemals die wahre Geschichte erfahren" - Jeffrey Sachs enthüllt Lügen der USA, RT Deutsch auf Odysee am 13. Mai 2023, 2:16 Min.
    Jeffrey Sachs betont, dass die USA und Deutschland 1989 und 1990 mehrfach und ausdrücklich Gorbatschow[wp] zugesichert hatten, dass die NATO sich keinen Zentimeter nach Osten ausweiten werde. Schon ab 1992 gab es vollständige Pläne für die NATO-Erweiterung, die Ukraine eingeschlossen - schon 1992. Das zentrale Problem sei, dass die USA sich für die einzige Weltmacht halten, zudem "arrogant" sind und meinen, aufgrund der "amerikanischen Werte" könnten sie sich erlauben, zu tun, was immer sie wollen. Darunter subversive Operationen, Regierungen stürzen, Kriege unter falschem Vorwand beginnen, Belgrad bombadieren, Libyen bombadieren, in Afghanistan Krieg führen oder den Irak zerstören.
  • Youtube-link-icon.svg Jeffrey Sachs: Der Krieg in der Ukraine und die fehlenden Kontexte und Perspektiven - acTVism Munich (22. Januar 2023) (Länge: 30:40 Min.)
    Jeffrey Sachs: "Wir brauchen die Diplomaten. Leider haben wir in Deutschland und in den Vereinigten Staaten momentan keine Diplomaten, weil die Außenministerin Deutschlands und das Außenministerium der Vereinigten Staaten keine Diplomatie betreiben. Sie führen Krieg. Das ist etwas anderes. [...] Wir benötigen die Diplomatie. Es gibt keinen Ausweg aus dieser Misere ohne Diplomatie. Und wenn die Diplomaten sich als Kriegsminister betätigen wollen, dann sollten wir diejenigen, die Diplomaten sein wollen, in die Diplomatie einbinden. [...] Ich stehe täglich im Dialog mit mehreren Seiten. Ich höre den Standpunkt der Russen, ich höre die Türkei als Vermittler, ich höre von den Ukrainern, ich höre von den westlichen Regierungen, ich höre von den Vereinigten Staaten, ich höre von Brasilien, China und anderen. Es gibt wichtige Standpunkte, die erklärt werden müssen und das geschieht keineswegs. Die Medien haben ihre Funktion vergessen. Es ist nicht die Aufgabe der Medien, namenlose hohe Beamte zu zitieren. Das ist nicht ihre Aufgabe. Die Rolle der Medien ist es, zu hinterfragen, Zweifel zu äußern, schwierige Fragen zu stellen, Autoritäten in Frage zu stellen. Denn es ist nicht überraschend, dass unsere Regierungen im Kriegsfall Märchen erzählen. [...] Wo sind die deutschen Medien zum Beispiel in Bezug auf Nord Stream? Hier wurde ein wichtiger Teil der Infrastruktur in die Luft gesprengt. [...] Die Vereinigten Staaten sind kein Land, das Frieden sucht, sie sind ein Land, das nach Macht strebt. [...] Ich bin übrigens der Meinung, dass die NATO hätte aufgelöst werden sollen als der Warschauer Pakt[wp] von Gorbatschow aufgelöst wurde. [...] Die NATO ist ein von den USA geführtes Bündnis. Die Erweiterung der NATO ist ein dreißigjähriges US-Projekt. Die Vereinigten Staaten wiederholen bei jeder Gelegenheit, dass die Ukraine Mitglied der NATO sein wird. Die Europäer könnten beiden unmissverständlich mitteilen, ihr habt uns in eine schreckliche Zwickmühle gebracht, ihr zerstört unsere Industrie, ihr bringt uns dem Krieg näher, und das alles im Zusammenhang mit etwas, was überhaupt nicht hätte passieren dürfen. Als die Absicht, die NATO zu erweitern, 2008 zur Debatte stand, war Deutschland dagegen. Auch Frankreich war dagegen. Das weiß ich, ich habe damals mit den führenden Politikern gesprochen. Aber sie äußern es nicht öffentlich, sie geben die Wahrheit nicht zu und die Medien verdrängen diese Ereignisse."