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Elon Musk

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Elon Musk
Elon Musk (2018)
Geboren 28. Juni 1971
Beruf Unternehmer

Elon Reeve Musk (* 1971) ist ein südafrikanisch-kanadischer Unternehmer[wp] und Oligarch in den USA. Er ist Inhaber der südafrikanischen, kanadischen und US-amerikanischen Staatsbürgerschaft und ist eine der reichsten Personen der Welt.

Privates

Musk wurde 1971 in Pretoria als Sohn der kanadisch­stämmigen Autorin, Model und Ernährungs­beraterin Maye Musk (geborene Haldeman) und des süd­afrikanischen Maschinenbau­ingenieurs Errol Musk geboren. Er hat einen jüngeren Bruder, Kimbal, und eine jüngere Schwester, Tosca.

Nach der Scheidung seiner Eltern 1980 lebte Musk den Großteil der Zeit bei seinem Vater in Südafrika. Er hat er vier Halb- und vier Stief­geschwister.

Berufliches

Musk wurde als Mitinhaber, technischer Leiter und Mitgründer von X.com[wp], des Vorgängers des Bezahldienstes PayPal[wp], sowie als Leiter des Weltraumfahrt­unternehmens SpaceX[wp] und des Elektroauto­herstellers Tesla[wp] bekannt. Darüber hinaus ist er in führender Position an elf weiteren Unternehmen beteiligt und erwarb im Oktober 2022 den Mikro­blogging­dienst Twitter.

Über Musk

Die BBC[wp] wollte Elon Musk in ihrem Interview offensichtlich vorführen, denn der Journalist kam mit Fragen zu Twitter, in denen er alles wiederholt hat, was die Mainstream-Medien seit der Übernahme von Twitter berichten. Offenbar hat die BBC ihren Journalisten schlecht vorbereitet, denn Musk hat den Mann buchstäblich aus­einander­genommen.[1]

Da ich in deutschen sozialen Netzwerken[wp] (und in den Medien sowieso nicht) noch keine Meldungen über das Interview gesehen habe, will ich hier zeigen, was in russischen sozialen Netzwerken gerade viral geht. In dem Interview fragte der BBC-Mann auch nach der "Moderation" (also der Zensur) auf Twitter und er hat dabei die Parolen der Medien wiederholt, die behaupten, seit der Übernahme durch Musk greife bei Twitter der sogenannte "Hatespeech" um sich.

Der entsprechende Ausschnitt aus dem Interview wurde mit russischen Untertiteln versehen und geht in Russland gerade viral, denn er zeigt, wie schlecht vorbereitet westliche Journalisten sind. Anstatt zu recherchieren und sich auf Fakten zu berufen, plappern sie nur nach, was ihnen von "Thinktanks" und anderen Organisationen vorgesagt wird. Das dürfte auch der Grund sein, warum westliche Journalisten öffentlichen Gesprächen mit Leuten wie mir aus dem Weg gehen, denn außer Parolen haben sie wenig zu bieten.

In Russland hat sich Dmitri Kisseljow[wp], der im Westen als "Putins Chef-Propagandist" bezeichnet wird, vor einigen Jahren einem Nawalny[wp] nahestehenden und sehr bekannten regierungs­kritischen Blogger zum Interview gestellt, bei dem der Blogger ziemlich schlecht ausgesehen hat, weil Kisseljow alle seine Behauptungen mit Argumenten und Fakten widerlegen konnte.[2] In Deutschland hingegen wäre es undenkbar, dass sich die Chefredakteure von heute-journal oder tagesthemen mit ihren Kritikern zu einem fast zweistündigen Interview treffen. Sollte ich denen damit Unrecht tun, können die mich gerne anschreiben und wir vereinbaren einen Termin für so ein Interview.

Aber ich schweife mal wieder vom Thema ab. Kommen wir also zu dem Interview, dass Elon Musk der BBC gegeben hat. Ich habe die Passage, in der Musk den BBC-Mann besonders intensiv gegrillt hat und die in dem in Russland viral gehenden Ausschnitt des Interviews gezeigt wird, übersetzt.

Zitat: «BBC: Ich möchte hinzufügen, dass wir mit Leuten gesprochen haben, die in der Kontent-Moderation waren. Und die sagen, da sind nicht genug Leute für die Arbeit, vor allem wenn es um Hatespeech geht.
Musk: Über welche Art von Hassrede reden Sie? Ich meine, Sie nutzen Twitter, richtig? Sehen Sie dort ein Wachstum von Hassrede? Ich meine Ihre persönlichen Erfahrungen. Was sehen Sie? Weil ich es nicht sehe.
Nun, wenn wir über mich persönlich sprechen, sehe ich tatsächlich mehr solchen Kontent. Ich persönlich. Ich kann nicht für alle sprechen, für das ganze Twitter.
Sie persönlich sehen also mehr Hassrede?
Ja, mehr so hasserfüllten Kontent.
Kontent, der Ihnen nicht gefällt? Oder was meinen Sie? Beschreiben Sie eine hasserfüllte Sache.
Ja, ich meine Kontent, eine Reaktion, die leicht rassistisch oder leicht sexistisch ist. Solche Sachen.
Sie meinen also, dass etwas, das "leicht sexistisch" ist, gesperrt werden sollte?
Ich sage gar nichts...
Das ist interessant, weil ich zu verstehen versuche, was Sie mit hasserfülltem Kontent meinen. Ich frage nach konkreten Beispielen, und Sie sagen, wenn etwas "leicht sexistisch" ist, dann sei das hasserfüllter Kontent. Bedeutet das, dass solcher Kontent gesperrt werden sollte?
Sie fragen nach meinem Feed, ob es da mehr oder weniger geworden ist. Und ich sagte, es ist etwas schlimmer geworden.
Darum frage ich nach konkreten Beispielen. Können Sie wenigstens ein Beispiel nennen?
Ehrlich gesagt, ich... ehrlich gesagt...
Sie können sich also an kein einziges Beispiel erinnern?
Ich sage Ihnen, warum. Weil ich den Feed gar nicht mehr nutze. Weil er mir nicht gefällt. Viele Leute sind dieser Meinung. Ich schaue mich einfach nur um.
Warten Sie, Sie sagten, Sie sehen mehr hasserfüllten Kontent, aber Sie können kein einziges Beispiel nennen? Nicht mal ein einziges?
Ich bin nicht sicher, ich habe den Feed schon 3 bis 4 Wochen nicht mehr gelesen...
Aber wie können Sie dann hasserfüllten Kontent gesehen haben?
Weil ich Twitter, seit Sie es übernommen haben, nur zweimal benutzt habe.
Gut, aber Sie müssen doch hasserfüllten Kontent gesehen haben. Ich bitte nur um ein Beispiel. Und Sie können keins nennen. Ich denke, Sie wissen gar nicht, wovon Sie reden.
Wirklich?
Ja, denn Sie können kein einziges Beispiel für hasserfüllten Kontent nennen. Nicht einmal einen einzigen Tweet. Aber Sie behaupten weiterhin, davon gäbe es viel. Das ist eine Lüge.
Nein, was ich sage, ist dass es viele Organisationen gibt, die sagen, dass Hatespeech zunimmt.
Geben Sie mir ein Beispiel!
Jemand, wie das Institut für strategischen Dialog, die sagen das ...
Hören Sie, Leute reden allen möglichen Quatsch. Ich bitte Sie um ein einziges Beispiel und Sie können nicht mal ein einziges nennen.
Richtig, und wie ich schon sagte, ich nutze den Feed nicht...
Woher wissen Sie dann...
Ich denke, das führt zu nichts.
Sie sagten, Sie sehen mehr hasserfüllten Kontent. Und dann können Sie kein einziges Beispiel nennen.
Richtig.
Das ist absurd!
Ich habe mir den Feed gar nicht angeschaut...
Woher wissen Sie dann, dass da hasserfüllter Kontent ist?
Weil ich sage, dass es das ist, was ich vor einigen Wochen gesehen habe. Ich kann kein konkretes Beispiel nennen.
Lassen Sie uns weitergehen, wir haben nur begrenzt Zeit.
Covid-Desinformation. Sie haben die Covid-Desinformations­regeln geändert.
Hat die BBC ihre Covid-Desinformations­regeln geändert?
Die BBC macht nicht die Regeln für Twitter. Daher frage ich Sie.
Ich rede darüber, was mit den BBC-Desinformations­regeln über Covid ist.
Sie haben die Kennzeichnungen geändert. Da waren Kennzeichnungen und dann haben Sie Ihre Politik geändert und dann sind sie verschwunden. Warum das?
Covid ist kein Thema mehr.
Macht die BBC noch immer alle für Desinformation verantwortlich, einschließlich Masken­tragen und Impf­neben­wirkungen? Oder berichtet sie darüber gar nicht mehr? Und was ist mit der Tatsache, dass die BBC von der britischen Regierung unter Druck gesetzt wurde? Damit sie ihre Informationspolitik ändert? Wissen davon überhaupt?
Das ist kein Interview über die BBC...
Ach, Sie dachten, das wäre es nicht?
Ich sehe nun, was Sie bei Twitter gemacht haben. Ich bin nicht für die BBC-Politik verantwortlich, um das klar zu sagen.
Lassen Sie uns über etwas anderes sprechen...
Ich möchte über die BBC sprechen.
Lassen Sie uns über etwas anderes sprechen...
Das haben Sie nicht erwartet, oder?
Lassen Sie uns über etwas anderes sprechen...»[3][4]
– Anti-Spiegel[5]


Zitat: «Elon Musk Is All That Stands In The Way Of Totalitarianism

Last night, around 8 p.m. local time in São Paulo, Brazil, Federal Supreme Court Justice Alexandre de Moraes announced a criminal investigation into Elon Musk, the owner of X, formerly known as Twitter, for allegedly spreading disinformation, obstructing justice, and allowing people who De Moraes had banned from social media to freely express their views. De Moraes said he would fine X twenty thousand dollars per day for every banned person Musk allows to speak.

As such, De Moraes has taken Brazil one step closer to being a dictatorship. What's more, the events of the last few weeks make clear that Elon Musk is the only thing standing in the way of global totalitarianism. Without free speech, there can be no democracy.

If X goes down, we must continue to fight. We can continue to communicate through email and other social media platforms, such as Facebook.

But email is no substitute for social media platforms' capacity to share information with millions of people. Mark Zuckerberg, the owner of Facebook, abandoned his principled free speech position in 2020 after three years of relentless pressure from activist NGOs, Democrats, and corporate advertisers. Today, Facebook actively represses the spread of news.

The mainstream corporate news media have never been more corrupt and totalitarian. With few exceptions, they spread government propaganda as a matter of policy. Nobody demands censorship more than the corporate media, which benefit from governments shutting down their competitors.

Governments are either not protecting free speech or actively participating in the war upon it.

Last month, the US Supreme Court held a hearing where justices made clear that they were fine with the US government pressuring social media companies to censor. Last week, the Scottish government implemented a law to crack down on so-called hate speech, including jokes by comedians. In Ireland, the government wants the power to send police into people’s homes to search computers and phones for hate speech. In Canada, the governing Liberal party wants the power to send people to prison for life for things they’ve said. And the European Union has empowered a tiny group of bureaucrats to decide what is true and false and engage in mass censorship.

All of this is happening at the very same moment that my colleagues and I have revealed that government intelligence organizations are working through NGOs to interfere in elections by spreading disinformation about populist activists and political candidates. In other words, governments are demanding censorship in order to protect their ability to spread disinformation.

Making matters worse, governments are directly financing corporate news media. The current Brazilian government is spending 30 times more than the previous government on media advertising in order to spread its disinformation.

I never in my life thought I would live to see the rise of totalitarianism in Western countries. A powerful minority of educated elites around the world are demanding the censorship, persecution, and incarceration of their political enemies. Naturally, they are doing so in the name of saving democracy. I am shocked and embarrassed that I used to call many of these totalitarians friends and allies. The only explanation is that they are in the grip of mass psychosis after years of media propaganda and government disinformation falsely claiming that populist political movements are undemocratic.

The fact that the future of free speech rests upon the shoulders of a single individual is not something any of us should want. I do not think that this is a responsibility Elon Musk wants. He would be a far richer person had he never bought Twitter. He would also be living a more peaceful life. After Musk bought Twitter, the Biden administration and the Democratic Party declared war on him. Various government agencies filed multiple frivolous lawsuits against Musk and his companies in ways very similar to the war the Brazilian government is waging against X.

What all of this reveals is that, until Musk bought Twitter, we didn’t really have freedom of expression. The US government felt that it controlled both the corporate news media and social media companies. We saw in the Twitter Files that the FBI orchestrated a disinformation and censorship campaign in order to protect Joe Biden.

Starting with the Cyber Threat Intelligence League, operatives working for the US Department of Defense and the British Ministry of Defense sought to hide their censorship and disinformation efforts as "cyber security." After that, the US Department of Homeland Security and the Stanford Internet Observatory engaged in a mass censorship effort around the 2020 elections and Covid.

It is today clear that intelligence and security agencies have been working together around the world to gain control over social media platforms in order to discredit, prosecute, and incarcerate populist leaders. The evidence is now overwhelming that the FBI and Secret Service are covering up evidence related to the January 6, 2021, Capitol riot in Washington DC. And there is still much we do not know about the eerily similar riot in Brazil's capitol on January 8, 2023.

There is much we need to do to fight back...» - Michael Shellenberger[6]

Zitat: «Elon Musk ist alles, was dem Totalitarismus im Weg steht

Gestern Abend, gegen 20 Uhr Ortszeit in São Paulo, Brasilien, kündigte der Bundesrichter Alexandre de Moraes eine strafrechtliche Untersuchung gegen Elon Musk an, den Eigentümer von X, früher bekannt als Twitter, wegen angeblicher Verbreitung von Desinformation, Behinderung der Justiz und der Erlaubnis, dass Personen, die De Moraes aus den sozialen Medien verbannt hatte, ihre Ansichten frei äußern können. De Moraes sagte, er würde X für jede Person, die Musk verbietet, sich zu äußern, eine Geldstrafe von zwanzig­tausend Dollar pro Tag auferlegen.

Damit hat De Moraes Brasilien einen Schritt näher an eine Diktatur gebracht. Darüber hinaus machen die Ereignisse der letzten Wochen deutlich, dass Elon Musk das einzige ist, was dem globalen Totalitarismus im Wege steht. Ohne freie Meinungs­äußerung kann es keine Demokratie geben.

Wenn X untergeht, müssen wir weiter kämpfen. Wir können weiterhin per E-Mail und über andere Social-Media-Plattformen, wie Facebook, kommunizieren.

Aber E-Mail ist kein Ersatz für die Fähigkeit von Social-Media-Plattformen, Informationen mit Millionen von Menschen zu teilen. Mark Zuckerberg, der Eigentümer von Facebook, hat seine prinzipielle Position zur freien Meinungs­äußerung im Jahr 2020 aufgegeben, nachdem er drei Jahre lang unerbittlichen Druck von aktivistischen Nichtregierungsorganisationen, Demokraten und Werbefirmen ausgeübt hat. Heute unterdrückt Facebook aktiv die Verbreitung von Nachrichten.

Die Mainstream-Nachrichtenmedien waren noch nie so korrupt und totalitär wie heute. Mit wenigen Ausnahmen verbreiten sie Regierungs­propaganda als eine Frage der Politik. Niemand verlangt mehr nach Zensur als die Konzernmedien, die davon profitieren, dass die Regierungen ihre Konkurrenten ausschalten.

Die Regierungen schützen die Meinungsfreiheit entweder nicht oder beteiligen sich aktiv an deren Bekämpfung.

Letzten Monat hielt der Oberste Gerichtshof der USA eine Anhörung ab, bei der die Richter klarstellten, dass sie damit einverstanden sind, dass die US-Regierung die Unternehmen der sozialen Medien zur Zensur zwingt. Letzte Woche führte die schottische Regierung ein Gesetz ein, um gegen so genannte Hassreden, einschließlich Witze von Komikern, vorzugehen. In Irland will die Regierung die Befugnis erhalten, die Polizei in die Wohnungen der Bürger zu schicken, um Computer und Telefone nach Hassreden zu durchsuchen. In Kanada will die regierende liberale Partei die Befugnis erhalten, Menschen für Äußerungen lebenslang ins Gefängnis zu schicken. Und die Europäische Union hat eine winzige Gruppe von Bürokraten ermächtigt, zu entscheiden, was wahr und was falsch ist, und eine massive Zensur zu betreiben.

All dies geschieht genau zu dem Zeitpunkt, an dem meine Kollegen und ich aufgedeckt haben, dass staatliche Geheimdienste über Nicht­regierungs­organisationen arbeiten, um sich in Wahlen einzumischen, indem sie Desinformationen über populistische Aktivisten und politische Kandidaten verbreiten. Mit anderen Worten: Die Regierungen fordern Zensur, um ihre Möglichkeiten zur Verbreitung von Desinformationen zu schützen.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Regierungen die Nachrichtenmedien der Konzerne direkt finanzieren. Die derzeitige brasilianische Regierung gibt 30 Mal mehr als die vorherige Regierung für Medienwerbung aus, um ihre Desinformation zu verbreiten.

Ich hätte nie im Leben gedacht, dass ich den Aufstieg des Totalitarismus in den westlichen Ländern miterleben würde. Eine mächtige Minderheit von Bildungseliten auf der ganzen Welt fordert die Zensur, Verfolgung und Inhaftierung ihrer politischen Feinde. Natürlich tun sie dies im Namen der Rettung der Demokratie. Ich bin schockiert und beschämt, dass ich viele dieser Totalitaristen früher als Freunde und Verbündete bezeichnet habe. Die einzige Erklärung dafür ist, dass sie nach jahrelanger Medien­propaganda und staatlicher Desinformation, die fälschlicherweise behauptet, populistische politische Bewegungen seien undemokratisch, im Griff einer Massenpsychose sind.

Die Tatsache, dass die Zukunft der freien Meinungs­äußerung auf den Schultern eines einzigen Individuums ruht, ist nichts, was irgendjemand von uns wollen sollte. Ich glaube nicht, dass Elon Musk diese Verantwortung haben möchte. Er wäre ein viel reicherer Mensch, wenn er Twitter nicht gekauft hätte. Er würde auch ein friedlicheres Leben führen. Nachdem Musk Twitter gekauft hatte, erklärten ihm die Regierung Biden und die Demokratische Partei den Krieg. Verschiedene Regierungs­behörden reichten mehrere leichtfertige Klagen gegen Musk und seine Unternehmen ein, die dem Krieg ähneln, den die brasilianische Regierung gegen X führt.

All dies zeigt, dass es bis zum Kauf von Twitter durch Musk keine wirkliche Meinungsfreiheit gab. Die US-Regierung hatte das Gefühl, dass sie sowohl die Nachrichten­medien als auch die Unternehmen der sozialen Medien kontrollierte. In den Twitter-Akten haben wir gesehen, dass das FBI eine Desinformations- und Zensur­kampagne inszeniert hat, um Joe Biden zu schützen.

Angefangen bei der Cyber Threat Intelligence League versuchten Agenten, die für das US-Verteidigungs­ministerium und das britische Verteidigungs­ministerium arbeiteten, ihre Zensur- und Desinformations­bemühungen als "Cybersicherheit" zu verschleiern. Danach haben das US-Ministerium für Heimatschutz und das Stanford Internet Observatory im Zusammenhang mit den Wahlen 2020 und dem Covid eine massive Zensur­kampagne durchgeführt.

Heute ist klar, dass Geheimdienste und Sicherheits­behörden weltweit zusammenarbeiten, um die Kontrolle über Social-Media-Plattformen zu erlangen, um populistische Führer zu diskreditieren, zu verfolgen und zu inhaftieren. Die Beweise sind inzwischen erdrückend, dass das FBI und der Secret Service Beweise im Zusammenhang mit dem Aufstand im Kapitol in Washington DC am 6. Januar 2021 vertuschen. Und es gibt immer noch viel, was wir nicht über den unheimlich ähnlichen Aufstand im brasilianischen Capitol am 8. Januar 2023 wissen.

Es gibt viel, was wir tun müssen, um uns zu wehren...» - Michael Shellenberger[6]

Deutsche Übersetzung
Die Europäische Kommission[wp] bot 𝕏 einen illegalen Geheimdeal an: Wenn wir still und leise Redebeiträge zensieren würden, ohne es jemandem zu sagen, würde sie uns keine Strafe auferlegen.

Die anderen Plattformen haben dieses Angebot angenommen.

𝕏 tat es nicht.

Englisches Original
The European Commission offered 𝕏 an illegal secret deal: if we quietly censored speech without telling anyone, they would not fine us.

The other platforms accepted that deal.

𝕏 did not.  - Elon Musk [7]

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg Elon Musk Destroys Left wing BBC Reporter Over Hate Speech - Illusion nl (12. April 2023) (Länge: 57:07 Min.) (vollständiges Interview)
  2. Youtube-link-icon.svg Киселев - брат в США, племянник на войне, пенсия - вДудь (5. Februar 2019) (Länge: 101:34 Min.) (mit englischen Untertiteln)
  3. Telegram am 14. April 2023 um 15:42 Uhr
  4. Mp4-icon-intern.svg Elon Musk grillt den BBC-Reporter James Clayton (4:18 Min.)
  5. Thomas Röper: Covid und Hatespeech: Wie Elon Musk einen BBC-Journalisten im Interview grillt, Anti-Spiegel am 14. April 2023
    Anreißer: Die BBC[wp] hat ein einstündiges Interview mit Elon Musk geführt, das offensichtlich anders gelaufen ist, als die BBC es sich vorgestellt hat, denn Elon Musk hat den BBC-Journalisten bloßgestellt.
  6. 6,0 6,1 X: @shellenberger - 8. April 2024 - 15:03 Uhr
  7. X: @elonmusk - 12. Juli 2024 - 17:22 Uhr

Querverweise

Netzverweise